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5 Мая 2006
Nach zwei Jahren Renovierung wieder eröffnet museum-Wohnung von Nicholas Zagrekov
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Das Foto (von links nach rechts): Mitglied der Vereinigung der Freunde des Russland Nicholas Zagrekov Sergei Medvedko, ein Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Freunde des Franklin Silva, Frank Zelih, ehemaliger Spandau burgamistry Werner Salomon und Zigurd Haufe, Elena Kalinikova |
4 März in Berlin, im Bezirk Spandau, nach zwei Jahren Renovierung wieder eröffnet museum-Wohnung von Nicholas Zagrekov. Das Museum liegt im ersten Stock des Hauses, die der Künstler auf sein eigenes Projekt im Jahre 1930 gebaut hat. Dort lebte und arbeitete er für fast sechzig Jahre, bis zum letzten Tag des Lebens. Bei der feierlichen Eröffnung des Museums wurde von den Mitgliedern der Gesellschaft der Freunde von Nicholas Zagrekov, darunter zwei Ex-Bürgermeister des Bezirks Spandau - Werner Salomon und Zigurd Haufe besucht. Vor seiner Ernennung zum Bürgermeister war Haufe Leiter der Abteilung Kultur in den Magistrat, wusste Zagrekov und nicht nur mit ihm Ausstellungen eröffnet. Aktualisiert und mit neuen Arbeiten zeigen das Museum ergänzt hat fünf Zimmer, die Werke von Nicholas Zagrekov zusammengestellt von Genres: Stillleben und Landschaften, Porträts, Grafiken, Plakate. In dem großen Saal - das ehemalige Atelier - Ausstellung der prominentesten und bedeutsam, Gemälden des Künstlers: "Double Portrait", "Girl with T-Quadrat", "Athleten", "Der Rhythmus der Arbeit". Alle hundert Werke, die in der Ausstellung werden in einem neuen Rahmen ausgestattet. Gemälde, das vor drei Jahren auf Einzelausstellungen Nicholas Zagrekov der Tretjakow-Galerie und das Russische Museum geschickt, kehrte ins Museum-Wohnung renoviert. Im Keller des Hauses ist jetzt in storage, mit professionellen Museum Einrichtungen ausgestattet. Es wird davon ausgegangen, dass die Gedenkstätte Nicholas Zagrekov eines der kulturellen Zentren von Spandau werden. Für Präsentationen, Veranstaltungen mit Freunden und an den Abenden im Haus mit einem kleinen Konferenzraum ausgestattet. Das Museum ist nach Vereinbarung geöffnet. Adresse: Seegefelder Str. 216, 13583 Berlin-Spandau, Tel.. (49-30) -231-332-16
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